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Jugendleistungsabzeichen
Garching`s Feuerwehrjugend im Landkreis ganz vorne dabei !
Am 02.November 2010 legten 6 Jugendliche der FF Garching gemeinsam mit 6 Jugendlichen der FF Wald/Alz das Bayerische Jugendleistungsabzeichen ab.
In den 14 Tagen vor dem Prüfungstermin wurden die Jugendlichen von ihren Ausbildern Josef Langschartner jun. (stv.Jgdw. FF Garching) und Michael Langschartner (FF Garching) sowie Georg Stockner (1.Jgdw. FF Wald) intensiv auf die Abnahme vorbereitet. Dabei wurden sämtliche Feuerwehr Grundtätigkeiten wie z.B. Saugschlauchkuppeln, Gerätekunde, Knoten und Stiche, Löschangriff usw. sowie auch Theoretisches Wissen gelehrt. Erfreulich ist hierbei die sehr gute Zusammenarbeit der Feuerwehren Garching und Wald/Alz bereits von der Jugendausbildung an.
Am 02. November fand dann die Prüfung am Walder Feuerwehrgerätehaus statt. Neben den Jugendlichen fanden sich auch 1.Bgm Reichenwallner, 2.Bgm Kammhuber, 1.Kdt Peter Wolfmeier (Wald), 1.Vorstand Hans Thiele (Wald), Garchings 2. Kdt. Robert Mayerhofer, Garchings Vorstand Anton Sextl, Kreisjugendwart Rupert Mayer sowie das 3-köpfige Schiedsrichterteam unter KBM Helmut Kreupl am Walder Feuerwehrhaus ein.
Nach der Meldung der Teilnehmer begannen die Jugendlichen mit den Prüfungsaufgaben. Insgesamt mussten unter den strengen Augen der Schiedsrichter insgesamt je 5 Einzel- sowie 5 Truppübungen absolviert werden. Nach der praktischen Prüfung mussten sich die Jugendlichen noch der Theorie stellen.
Bei der Nachbesprechung im Gasthaus „Bräu“ in Wald begann nach verschieden Grußworten Schiedsrichter KBM Kreupl mit der Verleihung der Leistungsabzeichen. Dabei stellte er fest, dass alle 12 Teilnehmer die Prüfung mit Bravour bestanden hatten, und zudem eines der besten Ergebnisse in diesem Jahr im Ldkr. Aö erzielt haben ! So legten mehrere Jugendliche die Prüfung sogar mit null Fehlern ab. Nach dem offiziellen Teil spendierte die Gemeinde noch die verdiente Brotzeit. Mit dieser Prüfung starteten die Jugendlichen somit mit bestem Ergebnis in ihr „Feuerwehrleben“ !
Von der FF Garching legten die Bayerische Jugendleistungsprüfung ab :
Fabian Burger, Verena Freundl, Johannes Ritzinger, Regina Langschartner,
Daniel Zaglauer, Mathias Buchner
Großübung im Werk Hart
Am Donnerstag den 14.10.2010 um 18:15 Uhr wurde die Feuerwehr Garching/Alz neben den Feuerwehren aus Unterneukirchen, Wald, die Werksfeuerwehr Gendorf sowie der Messtrupp der Feuerwehr Altötting zu einer Großübung ins Werk Hart/Alz alarmiert.
Es wurde ein Brand aufgrund einer Selbstentzündung in einer Produktionshalle angenommen den es zu löschgen galt sowie einige vermisste Personen die zu finden waren. Die Vermissten Personen konnten rasch gefunden und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Ziel der Übung war es die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Organisationen wie Werksfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und BRK zu vertiefen sowie etwaige Schwachstellen zu finden und diese zu beheben.
Nach einer ca 1,5 Stunden dauernden Übung fand man sich zur Abschlussbesprechung in der SKW-Kantine ein.
Alles in allem war dies wieder ein Erfolg in der Zusammenarbeit mit der Werksfeuerwehr der AlzCHem.
Aber um es mit den Worten des KBR Werner Huber zu sagen:
"Hoffentlich wird es immer nur ein Übungsszenario bleiben, und der Ernstfall nie eintreten!"(mu)
24h Übungstag und Großübung der Jugend
"Alarm für die Feuerwehren Garching, Wald, Feichten, Unterneukirchen und Engelsberg: Brand einer Biogasanlage in Simetsbichl, eine Person vermisst."
Was sich für manch einen wie eine Katastrophe anhört, war am letzten Samstag den 18.9.2010 Anlass für 5 Jugendfeuerwehren mit 80 Einsatzkräften nach Garching zu kommen und gemeinsam dieses große Einsatzszenario unter den Augen von 1. Bürgmeister Wolfgang Reichenwallner und Kreisjugendwart Ruppert Maier abzuarbeiten.
Nach 2 Stunden ging die Übung ebenso erfolgreich wie lehrreich zu Ende.
Stattgefunden hatte diese Großübung im Rahmen des 24-Stundentages der Jugendfeuerwehr Garching/Alz. In diesen 24 Stunden mussten die Jungfeuerwehrler die verschiedensten Szenarien bewältigen, darunter Gefahrguteinsätze, Personensuchen, Bergungseinsätze sowie Brandeinsätze im gesamten Gemeindegebiet. Dabei wurde kein Unterschied gemacht zwischen Tag und Nacht, denn wenn der Alarmgong ging, wurde ausgerückt!
Zusätzlich erhielt die Wehr noch Besuch von einer Gruppe Bewohnern der Stiftung Ecksberg. Die Behinderten Menschen zeigten sich sehr interessiert. Den Großteil der Ausrüstung und der Fahrzeugen der Garchinger Wehr wurden den Besuchern von der Jugendfeuerwehr näher gebracht. Es bestand dabei auch die Möglichkeit diverse Gegenstände selbst ausprobieren. Zum Dank für die Besuchsmöglichkeit erhielt die Wehr 2 Bilder des Ecksberger Künstlers Alfred Katheder die sicherlich einen schönen Platz im Garchinger Gerätehaus finden werden.
So fand dieser lange anstrengende Tag dann am Samstag Abend gegen 20:00 Uhr ein wohlverdientes Ende und konnte als voller Erfolg in der Jugendarbeit verbucht werden.(mu)
Feuerwehrausflug 2010 nach Debstedt
Der diesjährige Feuerwehrausflug fand vom 19. Bis 22.August 2010 statt. Ungewöhnlich für den FFW-Ausflug war sicher die Dauer von 4 Tagen, fuhren wir in der Vergangenheit doch nur jeweils 2 Tage fort .Bedingt durch die weite Entfernung, ca.1000 km , hätte sich ein kürzerer Ausflug jedoch nicht gelohnt, da man für die einfache Strecke ca. einen Reisetag rechnen musste. Das Fazit vorweg: alle Teilnehmer waren hochzufrieden mit der Reiseplanung und der herzlichen Aufnahme durch die Debstedter Freunde. So hatte Vorstand Anton Sextl in seiner gewohnt perfekten Art den Ausflug organisiert und auch genügend Alternativen gelassen, so dass sich jeder nach eigenem Gutdünken die Zeit vertreiben konnte.
Nach der Ankunft wurden wir bereits am Bahnhof von einem Bus erwartet, der mit uns auf dem Weg nach Debstedt schon eine kleine Besichtigungstour des Containerterminals machte. Nachdem wir auf unsere Quartiere verteilt waren und uns etwas frisch machen konnten, versammelten wir uns im Heimathaus zu einem Begrüßungsabend unserer Gäste. Das wirklich tolle Ambiente und das hervorragende Essen stimmten uns richtig auf die vor uns liegenden Tage ein.
Der Wettergott hatte im Großen und Ganzen ein Einsehen, so dass wir das vorgesehene Programm ohne Einschränkungen durchführen konnten.
Am nächsten Morgen, Freitag, ging es mit dem Bus gemeinsam nach Bremerhaven. Dort teilte sich unsere Reisegesellschaft in eine Gruppe, die sich die sehr interessanten Hafenwelten und eine Gruppe, die sich auf den Weg nach Helgoland machte. Die Fahrt nach Helgoland war ein Erlebnis. Allein die Überfahrt, knapp 2,5 Stunden bei ruhiger See und zwischendurch rundherum nur Wasser war ein Erlebnis. Der Kick war sicher die Möglichkeit des zollfreien Einkaufs (Spirituosen kosten dort nur die Hälfte).Die wie erwähnt ruhige See tat ihr Übriges, diesen Tag Seekrankfrei zu genießen.
Auch die Hafengruppe war begeistert vom Gesehenen wie dem Klimahaus und der Hafenrundfahrt.
Am Abend nahmen wir dann in Uniform am sogenannten Kommers im Festzelt teil mit der kürzesten und für uns ungewöhnlichsten Fahnenweihe, die wir bis dato erlebt haben. Nicht vergessen werden soll an dieser Stelle auch, dass alle Veranstaltungen natürlich auch von einer entsprechenden flüssigen Grundlage begleitet wurden. Der nächste Vormittag stand zur freien Verfügung, bis dann um 14.00 Uhr der Umzug durch Debstedt, natürlich in Uniform, auf der Tagesordnung stand. Der ganze Ort war von den Anliegern festlich geschmückt worden. Dies wurde auch entsprechend gewürdigt, dadurch dass beim Umzug kaum eine Straße ausgelassen wurde. Nach 1,5 Stunden war auch dies vorbei, so dass wir uns danach erholen konnten um für das Grillen am Feuerwehrhaus in den Abendstunden gerüstet zu sein.
Am nächsten Morgen ging es dann wieder heim. Wie alle waren beeindruckt von der herzlichen Aufnahme und der großen Gastfreundschaft, die wir in Debstedt erfahren haben und werden uns sicher noch lange und gerne an den Besuch bei unseren Freunden in Debstedt erinnern. (Hajü)
JFW-Ausflug nach Hinterglemm am 14/15.August
Am Samstag sind wir um 07:00 Uhr vom Feuerwehrhaus losgefahren. Um 09:20 erreichten wir den Bergstadel in Hinterglemm auf 1480m. Nach einer kurzen Erkundung unseres Quartiers sind wir zu einer Wanderung aufgebrochen, die uns nach 45min zur Hackelbergeralm auf 1746m Seehöhe führte und wir zum ersten mal einkehrten. Danach ging es weiter vorbei an der Polzalm und Kegerlalm. Über die Huber Hochalm erreichten wir nach 1 ½ Std die Huber Grundalm, wo es Brotzeit mit hausgemachten Käse und Geräucherten gab.
Von dort aus begann der Abstieg der normalerweise bis auf 1200m hinunter an den Schwarzachengraben entlang führt. Wo dann wieder auf 1480 m zum Quartier aufgestiegen werden muss, dieser Weg dauert ca.1 Stunde.
An einer Kehre war ein Wegzweig, von dem aus man den Bergstadel schon sehen konnte. Wir entschlossen uns das Gelände zu erkunden und diese „ Abkürzung“ zu nehmen. Der Weg endete nach ca. 200m im Wald. Von dort folgten wir einem Wildpfad, der sich aber nach und nach im Wald verlief...Auf dem immer steiler werdenden Gelände blieben wir im Hang auf einer Höhenlinie. Weiter ging es dann auf allen vieren, um möglichen Absturz zu verhindern.
Ein Wildpfad führte dann an einem tiefen, uneinsichtigen Graben mit steil abfallenden Abhang entlang nach oben bis wir eine geeignete Stelle fanden, um in den Graben einzusteigen.
Nachdem wir ca. 80m in die Tiefe gestiegen sind, standen wir vor einem durch die Regenfälle der vergangenen Wochen zu einem reißenden Wildbach angeschwollenen Gewässer, wie sich später herausstellte der „Stiegerbach“. Einigen Gruppenmitgliedern kam die Idee die Wassertiefe mit Felsbrocken zu verringern, um trockenen Fußes über den Wildbach zu kommen. Was bis auf ein paar Ausnahmen auch funktionierte ;-)
Nach der Überquerung kam nach ein paar Metern ein breiter Weg, der uns in Kehren hinauf zum Bergstadel führte, wo wir um etwa 17:00 Uhr den Biergarten erreichten. Um 19 Uhr gab es Abendessen mit 4 Gänge Menü, danach blieben wir im Stüberl, wo um 1:30 Uhr unser gemütlicher Hüttenabend endete.
Am Sonntag stärkten wir uns noch bei einem leckeren Frühstück, wobei die meisten erst sehr spät aus den Federn kamen. Um 10:30 starteten wir mit der Heimreise. Um 11.00Uhr sind wir in Saalbach-Hinterglemm mit der Seilbahn auf den 12er Kogel auf 1983m gefahren. Von dort aus stieg noch eine Gruppe in 45 min. auf die Hohe Penhab 2113m .
In Stein an der Traun machten wir noch eine letzte Einkehr beim Martini Wirt.
Um 17:30 Uhr war die Jugendgruppe zurück am Feuerwehrhaus. (st)
Jugendfeuerwehrausflug am Samstag den 31.Juli 2010
Am Samstag den 31. Juli 2010 besuchte die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Garching zusammen mit Ihrem 2. Jugendwart Josef Langschartner und einigen seiner Helfer die Berufsfeuerwehr München. Um 6:00 Uhr morgens war Treffpunkt am Bahnhof in Garching.
Um 10:00 bekam die 23-köpfige Gruppe eine Führung an der Feuerwache 6 der Berufsfeuerwehr München. An dieser Wache sind zusätzlich zu einem normalen Löschzug (ELW, HLF 1, DLK, HLF 2, RTW) einige Sonderfahrzeuge, zum Beispiel ein Großraum-RTW, Großraumlüfter, GW-Atemschutz/Strahlenschutz, 50t-Kran, TLF 24/50 und mehreren Wechsellader- und Transportfahrzeugen stationiert. Zusätzlich wird an der Feuerwache 6 die Rettungssanitäter-Ausbildung abgehalten. An dieser Wache ist auch eine der drei großen Atemschutzwerkstätten der ganzen Berufsfeuerwehr München stationiert, welche die Atemschutzarbeit auch für mehrere andere Feuerwachen und auch die Abteilungen Freiwilligen Feuerwehren im näheren Umfeld erledigt. Nach einer sehr informativen und interessanten Führung, die von Herrn Eder von der Feuerwache 6 geleitet wurde, brach die Gruppe der FF Garching zum Marienplatz auf, um im Gasthaus Donisl „zur Alten Hauptwache“ einzukehren.
Nachdem sie sich mit bayrischen Spezialitäten gestärkt hatten, begaben sie sich mit der U-Bahn in Richtung Hauptfeuerwache, wo das Feuerwehr-Museum untergebracht war. Nach einem kurzen Streifzug durch das Museum konnten die Ausflügler noch unter Führung den Fuhrpark der Hauptfeuerwache besichtigen. Hier war zusätzlich zum normalen Löschzug noch ein Fahrzeug des Inspektionsdienstes abgestellt, der bei Einsätzen mit zwei oder mehreren Löschzügen zur Erkundung und Einsatzführung mit ausrückt. Auf Wache 1 stehen noch ein Baby-Notarztwagen und ein Neugeborenen-RTW sowie ein Sonderlöschfahrzug mit Löschpulver und Schaum. Nach diesem ereignisreichen Tag trat die Jugendgruppe mit ihren Begleitern um ca. 16:00 wieder die Heimreise an und erreichten um ca. 17:45 ihren Heimatbahnhof in Garching.
Dieser gelungene Ausflug, der von 1.Jugenwart Christian Steiner hervorragend geplant war, begeisterte nicht nur die Jugendfeuerwehr, sondern auch ihre Begleiter. (la)
Jugendgroßübung in Unterneukirchen
Am 30.07.2010 nahm die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Garching an einer Jugendgroßübung in Unterneukirchen teil.
Jugendlichen mussten als erstes in mehreren kleinen Übungsszenarien, die auf alle teilnehmenden Jugendgruppen aufgeteilt wurden, ihr können beweisen. So musste zum Beispiel eine verschüttete Person befreit und erstversorgt werden oder ein Kalb eingefangen werden.
Anschließend wurde das theoretische Wissen der Jugendlichen auf die Probe gestellt indem sie einen Fragebogen ausfüllen mussten. Als dies geschehen war wurden alle anwesenden Jugendfeuerwehren der umliegenden Gemeinden zu einem „Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens“ alarmiert. Dort musste eine Halle „gelöscht“ werden, benachbarte Gebäude vor dem Übergreifen der Flammen geschützt werden und die Wasserversorgung sichergestellt werden.
Diese Übungen haben gezeigt, dass alle Jugendfeuerwehren der umliegenden Gemeinden über einen hervorragenden Ausbildungsstand verfügen, wie sie es an diesem Tag bewiesen. (la)
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Großübung der FF Garching am 29.Juli
Am Donnerstag den 29. Juli 2010 veranstaltete die FF Garching eine interne Großübung am Garchinger Freibad. Es wurde ein Chlorgasaustritt in der Chloranlage der Freibades angenommen. Eine Person wurde vermisst, jedoch im Raum der betroffenen Anlage vermutet. Ein Trupp drang unter Atemschutz in den Raum vor und barg den Verletzten. Einweiterer Trupp unter Chemieschutzanzug suchte die Leckage in der Chloranlage und dichtete diese ab. Um die Ausbreitung der Chlorgaswolke zu verhindern, wurde mit drei C-Rohren und einem Wenderohr die „giftigen Gasdämpfe“ niedergeschlagen. Die „Evakuierung“ des Freibades und der Sportanlagen wurde veranlasst. Die Übung konnte mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen werden. (la)
17.Juli 2010 - Wacker Gefahrguttage
Am 17. Juli 2010 nahmen 13 Kameraden der FF Garching und 9 Kameraden der FF Wald am Gefahrguttag im Chemiewerk Wacker Burghausen teil. An diesem Tag wurden Feuerwehrangehörigen theoretisches und praktisches Wissen vermittelt, um im Falle eines Gefahrgutunfalls schnell und effizient helfen zu können. Die Kameraden wurden über neue Gefahrgutkennzeichnungen, Einsatzabläufe und unabdingbare Maßnahmen sowie in Planspielen im Rahmen des theoretischen Unterrichts für den Einsatz geschult. In einer praktischen Übung auf dem Übungsgelände der Werkfeuerwehr Wacker wurden die Kameraden auf die Probe gestellt.
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Bei diesem inszenierten Unfall galt es, Verletzte oder vermisste Personen zu finden und in Sicherheit zu bringen, zu erkunden, um welche Stoffe es sich handelt um daraus dann die folgenden Maßnahmen zu planen, austretende Stoffe aufzufangen bzw. Fässer abzudichten und die Ausbreitung der Gefahr zu verhindern. Unter guter Zusammenarbeit mit der Nachbarwehr aus Wald konnte dieses Übungsszenario mit gutem Ergebnis gemeistert werden. So war es für die Teilnehmer ein gelungener, lehrreicher Tag der die teilnehmenden Feuerwehrangehörigen gut auf solch schwierige und gefährliche Einsätze vorbereitet hat.
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